Mit dem Start in Rogätz hat sich auch der landschaftliche Charakter geändert. Das Land ist flach und dient häufiger als Weide. So kommt es dann zu Begegnungen mit weißen Kühen, als sei man in Indien. Die (jetzt gerade nicht) feuchten Wiesen sind  ein idealer Platz für Meister Adebar, um seine Familie zu ernähren. Hoch oben am Himmel beobachten die Greifvögel das Leben an der Erde. Das alles festzuhalten ist vom Boot aus fotographisch nicht ganz einfach.
Schon von Weitem ist dann die Stadt Tangermünde zu sehen mit ihren markanten roten Backsteinbauten.
Die Mitglieder des Tangermünder Rudervereins hatten auch 2019 alles gut vorbereitet für den Besuch der Elbefahrer. Da morgen (Freitag) Ruhetag ist, sind doch viele Teilnehmer in Richtung Stadt aufgebrochen.