Schlafen in geordneten Verhältnissen

 

Zeltwiese in TorgauDie Etappe von Riesa nach Torgau verlief bei schönstem Paddelwetter. Aufgrund des niedrigen Elbepegels bauten die meisten Teilnehmer ihre Zelte in Torgau gleich am Ufer auf. Das erspart den Transport der Ausrüstung hinter den schützenden Deich, dort wo das Bootshaus steht.

Bei so einer Fahrt treffen ja unterschiedlichste Charaktere aufeinander. Damit es beim Schlafen und beim Aufstehen keine Störungen gibt, haben Gabriele und Rene ein paar ordnende Schilder gefertigt. Humor ist, wenn man trotzdem schläft.

In Torgau gibt es traditionell die Übergabe der Fahrtenleitung von Wolfgang (Fahrtenleiter in Sachsen) an Gerd Bode (Fahrtenleiter bis Tangermünde). Mit dabei auch der Ehrenpräsident des Sächsischen Kanu-Verbandes Heiner Quandt.

Übrigens fand auch ein zurückgelassenes rotes Mobiltelefon in Torgau wieder den Weg in die Hände der Besitzerin.

Herrliches Sommerwetter lud zu einem Stadtbummel durch Torgau ein.

Am Morgen des 11. Juli wurde dann noch mal kräftig gefrühstückt, bevor es auf die 58 Kilometer lange Tour in die Lutherstadt Wittenberg ging.

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selbst gebastelt

Geschenk für HaraldZu Beginn der Fahrt hatte Harald einen geheimnisvollen, verschlossenen Karton erhalten, mit der Bitte diesen im Begleitfahrzeug mitzunehmen, weil er für's Boot zu unpraktisch war.

In Riesa wurde nun das Geheimnis gelüftet und Bernhard aus Buxtehude öffnete das Paket. Zu sehen darin ein Diorama mit Elbepaddlern, ihren Zelten und dem Werbebanner für die 25. Internationale Elbefahrt.

Bernhard überreichte es an Harald , den Cheforganisator der Tour, als Dankeschön für seinen Einsatz und zur Erinnerung an diese gemeinsamen Tage. Eine tolle Idee und eine gelungene Arbeit!!!

Wolfgang macht das Licht aus

Da brennt noch Licht im BusJeden Abend nachdem die Teilnehmer am Tagesziel eingetroffen sind, erfolgt in gemeinsamer Runde die Besprechung für den nächsten Tag. Dazu gehört natürlich auch der Rückblick auf die gerade absolvierte Etappe. Immer wieder lustig ist der Tagesordnungspunkt "Was so vergessen wurde" mit der Versteigerung der zurückgelassenen und gefundenen Verluststücke.

Heute in Riesa war nichts zurückzugeben, aber aus Dresden war die Nachricht zu verkünden: " Es steht ein Bus in Dresden MIT LICHT." Da sich vermuten lässt, dass die Batterie nicht drei Wochen durchhalten wird, wurde nach dem Fahrer gefahndet und der Schlüssel an Wolfgang übergeben. Er macht dann heute Abend in Dresden das Licht aus. 

 

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Coswig – Junge Stadt am grünen Rande Dresdens

Begrüßung in Coswig durch den Verein und den BürgermeisterEin junges Team unter Leitung von Moritz empfing die Teilnehmer heute beim Coswiger Kanu-Verein. 

Der Verein hatte extra eine eigene Wanderfahrt auf der Donau verschoben, um der 25. Internationalen Elbefahrt eine Heimstatt für eine Nacht zu bieten.

Selbst Thomas Schubert der Bürgermeister der Stadt Coswig kam, um die emsig gegen den wieder beachtlichen Gegenwind ankämpfenden Paddler zu begrüßen.

Einige waren dann auch recht müde, denn sie waren ja erst heute früh gegen 01:00 Uhr nach der Lichterfahrt durch Dresden ins Bett gekommen.

Seine Eindrücke von der Fahrt schildert Hans-Peter Wagner auf kanu.de.

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  • 20190708b_Begruessung_Coswig
  • 20190708c_Fahrtenbesprechung_Coswig

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Auf der Vereinshomepage war später das hier Verlinkte zu lesen.

 

 

1. Dresdener Lichterfahrt

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Das beleuchtete Dresden bei Nacht vom Boot aus erleben - das war der Kerngedanke für die 1. Dresdener Lichterfahrt im Rahmne der Internationalen Elbefahrt.

Aber auf einer Bundeswassersttraße bei Nacht mit einem kleinen Paddelboot zu fahren, erfordert auch eine eigene Beleuchtung, nämlich das rundherum sichtbare weiße Licht (BinSchStrO §3.13 Abs 5).

Dass Sicherheit beim Kanufahren (hier die Beleuchtung und die Schwimmweste) auch sichtlich Spass machen kann, zeigt eines der Bilder anschaulich.