Triathlon

Zum Abschluss der 25. Internationalen Elbefahrt hatten die Hamburger Kanuten noch eine besondere Idee: Für die Teilnehmer war ein Triathlon vorbereitet worden. Start war in Allermöhe mit einer Fahrradtour in die Speicherstadt. Gleich gegenüber von den imposanten Backsteinbauten gab es einen Erfrischungspunkt mit Hafenblick. Nach der Abgabe der Räder wurde zum Bootshaus des Hamburger Kanu Clubs umgesetzt. Dort wurden von den Vereinsmitgliedern erneut Getränke verteilt.Teil 2 des Triathlons bildete eine geführte Canadiertour durch die Alsterkanäle und zurück über die Außenalster zum Bootshaus. Dort wurden dann Franz Brötchen gereicht. Wegen der großen Hitze waren auch die Gertränke sehr willkommen. Den Abschluss des Triathlons bildete eine Power-Walking-Strecke von der S-Bahn Mittlerer Landweg zurück zum Ausgangspunkt beim Olympiastützpunkt..

Zum Abschluss der 25. Internationalen Elbefahrt fand in Allermöhe eine kleine Zeremonie statt, bei der sich alle bei den Organisatoren und Helfern bedankten. Der Cheforganisator der Tour, Harald,  nutzte die Gelegenheit und überreichte Erinnerungstafeln. Langjährige Teilnehmer bekamen den begehrten Elbebiber als Anerkennung. Bei gutem Essen und Trinken und mit handgemachter Musik von Lupo ging ein herrlicher Sommerabend zu Ende.

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Geduldsprobe

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Für den Start in Geesthacht war die Zeit nach 10:00 Uhr vorgesehen. Die Schleusung war für 11:45 Uhr angemeldet und zwar für alle Teilnehmer gleichzeitig. Aber es sollte anders kommen. Mehrere Schiffe hatten Vorfahrt und so mussten alle sehr geduldig warten, bis der Schleusenwärter ein Einsehen hatte und wir zusammen mit einem Schiff schleusen durften. Damit war aber auch wertvolle Zeit vergangen in Bezug auf die Tide. Geplant war ja, mit ablaufendem Wasser bis Hamburg zu kommen. Damit musste ein gewünschter Stopp zum Baden leider verwehrt werden. Es gab nur eine kleine Mittagspause. Alle gemeinsam erreichten wir spät, aber glücklich die Tatenberger Schleuse und gelangten so in die tidenfreie Dove Elbe. Beim Hamburger Kanu Verband wurden alle herzlich begrüßt und es entstand, wie jeden Tag das kleine Zeltlager, diesmal aber ein letztes Mal.

Endlich wieder richtig Wasser unterm Kiel

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Für Mittwoch war ein sehr warmer Sommertag vorausgesagt. So wurden aus frühen Vögeln ganz frühe Vögel und aus späten Vögeln frühe Vögel. Gegen 6 Uhr herrschte schon reges Teiben auf der Sandbank. Mit nicht ganz 50 Kilometern Länge stand noch einmal eine große Etappe auf dem Plan. Vorbei an Bleckede und Lauenburg war das Ziel Geesthacht. Bis Lauenburg galt es erneut darauf zu achten, die Sandbänke sicher zu umfahren. Ab Lauenburg war die Elbe wieder ein schiffbarer Fluss. Kurz hinter Lauenburg begegneten die Teilnehmer erstmalig einem Lastschiff. Und das nach über 560 Flusskilometern. Aber wie der Volksmund meist umgekehrt sagt: Tiefe Wasser sind still. Die Strömung kam fast zum Erliegen. Das Ziel schon am Horizont vor Augen, zog sich die Paddelstrecke noch ganz schön hin bis zum Bootshaus der Geesthachter Kanuten. Dort angekommen stand ein "Begrüßungskommitee" bereit, was beim Aussteigen half und gleich mal Gepäck und Boote hinauf zum Zeltgelände transportierte. Am Bootshaus hatten die Kanuten extra einen begehtbaren Kühlschrank aufgefahren mit reichlich kalten Getränken, Torten und Kuchen und für den Abend ein Super Buffett. Also wieder eine Station mit Service auf höchstem Niveau. Danke!