splash (deutsch – spritzen)

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Nicht weit von Dessau entfernt findet an diesem Wochenende in Ferropolis das SPLASH!-Festival statt.
Bei der Elbefahrt sind es zwar nicht 25.000, die mitmachen, aber etliche der Teilnehmer haben es sich in Dessau am Bootshaus nicht nehmen lassen, es auch mal so richtig spritzen zu lassen. Viel Gaudi also beim Ausprobieren der langen Bootsrutsche hinein in die Elbe.
Nach der kurzen Fahrt von Coswig (Anhalt) wurden die Teilnehmer bei der Junkers Paddelgemeinschaft herzlich begrüßt. Es gab schon mal Schnittchen bei der Ankunft und dann ging es nahtlos zum Kuchenbuffet über.
Da die Zeltwiese direkt neben dem Bootshaus in der Größe etwas beschränkt ist, war es gut, dass aufgrund des niedrigen Wasserstands der Elbe auch auf der Wasserseite des Deiches noch Platz für Zelte war.
Morgen wird nicht gepaddelt! (Un-)Ruhe-Tag. Es wird also geradelt und gelaufen.
Das Programm ist hier verlinkt.

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Am Montag konnten die Leser der Mitteldeutschen Zeitung einen Beitrag über die Internationale Elbefahrt lesen.

Die Bundestagsabgeordnete Steffi Lemke setzte auf Twitter einen Tweet zur Internationalen Elbefahrt ab.

Freibier

Bootshaus Coswig (Anhalt)Das Ziel am Freitag war wieder Coswig, aber diesmal Coswig (Anhalt). Wie in jedem Jahr hatten die Coswiger Frauen ein umfangreiches Kuchenbuffet vorbereitet und somit war der Platz auf der Terrasse ein beliebter ‚Treffpunkt‘ nach der Ankunft.

Zur alltäglichen Fahrtenbesprechung kamen einige Gäste nach Coswig: Aus Magdeburg angereist war die Staatssekretärin im Ministerium für Inneres und Sport, Frau Tamara Zieschang. Sie begrüßte die Teilnehmer in Sachsen-Anhalt und brachte ihre Freude darüber zum Ausdruck, dass es diese Veranstaltung an und auf der Elbe gibt.

Grüße vom Deutschen Kanu Verband brachte die Vizepräsidentin für Freizeitsport des DKV, ISA Winter-Brand. ISA ist ja eine Funktionsträgerin im Sport, die nicht nur leitet, sondern den Sport auch selbst ausübt. So kam sie nicht nur für einen kurzen Besuch, sondern wird die Tour bis nach Tangermünde mitpaddeln.

Ebenfalls in Coswig (Anhalt) vor Ort war der Präsident des LKV Sachsen-Anhalt, Markus Baudisch.

In diesem Rahmen wurde dann dem Organisationsleiter der Fahrt, Harald Zeiler, mit der Übergabe des  Ehrenbriefs des DKV eine besondere und nicht alltägliche Auszeichnung zuteil.

Herzlichen Glückwunsch dazu!

Einer guten deutschen Tradition folgend, ließ sich Harald nicht lumpen und es gab für den Tagesausklang Freibier gegen den Durst.

Von A bis Z ist alles dabei

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Abendessen: In Wittenberg gab es auch 2019 wieder ein tolles Abendessen, nämlich Wildgulasch.

Hundertwasserschule: Es ist zwar ein ganzes Stück zu laufen, aber ein Spaziergang zur Hundertwasserschule in Wittenberg ist der Mühe wert.

MUSS: Während der Tour wird von den Teilnehmern der MUS-Sack genutzt, um Unrat einzusammeln. (siehe auch: https://www.kanu.de/CleanUp-Tour-2019--72179.html)

Schlosskirche: Die markante Schlosskirche ist mit ihrer Thesentür wohl das berühmteste Bauwerk der Lutherstadt.

Stadtkirche: In der Kirche befindet sich der von Lucas Cranach d. Ä. und seinem Sohn Lucas Cranach d. J. gemalte Altar, der auch als „Reformations-Altar“ bezeichnet wird.

Zeckenalarm: Wer auf der Tour eine Pause macht und dabei am Ufer entlang geht, der sollte abends genau nachschauen, ober er nicht eine Zecke als Gast mitgenommen hat.

Dies und das von unterwegs

Heute stand die lange Strecke von Torgau nach Wittenberg auf dem Programm.

Da freut man sich doch, wenn es ausnahmsweise mal ein klein wenig Rückenwind gibt! Gut hat es, wer einen Schirm dabei hat.

20190711 endlich mal Rückenwind

 

 

 

 

 

 

In Torgau wird an den letzten Weltkrieg u.a. durch Denkmale erinnert.
In der freien Natur ist unser Fahrtenleiter Gerd gestern noch auf Reste einer gesunkenen Schute gestoßen. Die Alliierten haben sie im letzten Kriegsjahr dort versenkt. Immer wieder kommen bei Niedrigwasser Schatzsucher und suchen nach der versunkenen Fracht, die aus Knöpfen Schnallen und anderen Uniformteilen bestand.

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Einen „Überfall“ der anderen, friedlichen Art erlebten heute die Betreiber der Burg Klöden. Etwa 30 Paddler hatten Hunger und Durst. Bis das Essen bereitet war, haben sich einige davon die Zeit damit vertrieben, die Folterkammer der Burg zu besichtigen.

20190711 Burg Kloeden

 

 

 

 

 

 

Schlafen in geordneten Verhältnissen

 

Zeltwiese in TorgauDie Etappe von Riesa nach Torgau verlief bei schönstem Paddelwetter. Aufgrund des niedrigen Elbepegels bauten die meisten Teilnehmer ihre Zelte in Torgau gleich am Ufer auf. Das erspart den Transport der Ausrüstung hinter den schützenden Deich, dort wo das Bootshaus steht.

Bei so einer Fahrt treffen ja unterschiedlichste Charaktere aufeinander. Damit es beim Schlafen und beim Aufstehen keine Störungen gibt, haben Gabriele und Rene ein paar ordnende Schilder gefertigt. Humor ist, wenn man trotzdem schläft.

In Torgau gibt es traditionell die Übergabe der Fahrtenleitung von Wolfgang (Fahrtenleiter in Sachsen) an Gerd Bode (Fahrtenleiter bis Tangermünde). Mit dabei auch der Ehrenpräsident des Sächsischen Kanu-Verbandes Heiner Quandt.

Übrigens fand auch ein zurückgelassenes rotes Mobiltelefon in Torgau wieder den Weg in die Hände der Besitzerin.

Herrliches Sommerwetter lud zu einem Stadtbummel durch Torgau ein.

Am Morgen des 11. Juli wurde dann noch mal kräftig gefrühstückt, bevor es auf die 58 Kilometer lange Tour in die Lutherstadt Wittenberg ging.

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